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CRelease Notes

Kurz gesagt

Hier steht, was sich mit jeder Version von PV-GlareCheck geändert hat, die neueste oben. Das Deckblatt jedes Berichts nennt die Version, mit der simuliert wurde („Simuliert mit PV-GlareCheck.com Version …“, Kap. 14); unter dieser Nummer finden Sie hier die Änderungen bis zu diesem Stand.

Die Einträge werden mit jeder Veröffentlichung ergänzt.

Version 1.9 — 12.10.2026

Geländeverdeckung: Hügel und Hänge zwischen PV-Fläche und Betrachtungspunkt verdecken Reflexionen; Gelände verschattet die Sonne auf der PV-Fläche. Gerechnet wird mit amtlichen 1-m-Geländemodellen aller Bundesländer.

Genauere Berechnung (Rechenstand 2026.10.12-9): Kennlinien werden interpoliert, Randzellen zählen mit ihrem Flächenanteil, die 1°-Rückseitengrenze gilt nur noch für aufgeständerte PV; verbessert sind Tracker mit Ost-West-Achse, Standorthöhe und Zonenränder. Jeder Bericht nennt den Rechenstand auf dem Deckblatt.

Bericht und PDF: 3D-Perspektive und Anhang Geländeverdeckung mit feinen Linien und gemeinsamer Legende; Geländekarte je PV-Fläche mit benannten Stützpunkten; Kennzahlen aus einer Quelle; ein PDF entsteht nur nach erfolgreichem Speichern.

Editor: Exakte Werte beim Zeichnen, geprüfte Sichtfeld-Grenzen, fehlende Angaben als To-Do statt stiller Ersatzwerte, Zeitzonen mit halber Stunde.

Batch-Analyse: Worst-Case je Variante, Prüfung der Grenzen, korrekte Token-Erstattung.

Version 1.8 — 28.09.2026

Amtliche Luftbilder: Als Grundkarte stehen die amtlichen Luftbilder (digitale Orthophotos) der Vermessungsverwaltungen aller deutschen Länder, Österreichs und der Schweiz zur Verfügung — im Editor, im Bericht, im PDF und in Bild-Downloads. Bei neuen Projekten sind sie voreingestellt, wo es sie gibt; Google Satellit und Google Karte bleiben wählbar. Im Bericht lässt sich die Grundkarte je Abbildung oder für alle Karten auf einmal festlegen.

Quellenangaben: Jede Karte trägt ihre Quellenangabe einheitlich unten links, bei amtlichen Luftbildern mit dem Aufnahmejahr, soweit der Dienst es angibt.

Version 1.7 — 15.09.2026

Höhendaten: Das Menü Höhendaten führt alle Quellen in einer Kette — eigene Geländemodelle, amtliche Modelle für Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie Google. Ein amtliches Höhenraster kann für einen Ausschnitt geladen und mit dem Projekt gespeichert werden; Behörde und Datenstand werden im Bericht ausgewiesen.

Gelände und Querneigung: Jede Freifläche erhält ein Gelände-Menü mit Höhengitter, Median der Querneigung und optional einer differenzierten Querneigung mit Bereichen, die sich automatisch aus dem Gelände ableiten lassen. Die Geländeansicht zeigt Hangneigung, Relief oder Höhe mit Höhenlinien auf der Karte. Ändern sich Höhenquelle oder Höhendaten, muss das Gelände der betroffenen Flächen neu berechnet werden; die Aufgabenliste weist darauf hin.

Bericht: Neue Anhänge Topografie und Querneigung (differenziert) je Freifläche, ein Kapitel Höhendatenquellen, Kartenquellen in jeder Abbildung sowie überarbeitete Seitenumbrüche.

Rechenkern: Die Zuordnung der Berechnungspunkte wurde präzisiert; die Unterseite der Modulfläche wird nicht mehr als reflektierend behandelt. Neue Simulationen können daher von früheren Ergebnissen abweichen; gespeicherte Berichte bleiben unverändert.

Version 1.6 — 28.08.2026

Batch-Analysen (Pro): Mehrere Varianten einer Anlage — etwa unterschiedliche Azimute, Neigungen oder Modultypen — können jetzt in einem Lauf simuliert werden. Der Einstieg findet sich direkt im „Simulation starten“-Fenster; jede Variante wird als eigene, schreibgeschützte Version abgelegt.

Versionsvergleich & Worst-Case-Kombination (Pro): Ergebnisse von Batch-Varianten lassen sich im Bericht nebeneinander vergleichen und zu einem Worst-Case-Ergebnis kombinieren (bis zu 5 Versionen). Das PV-Kapitel zeigt die kombinierten Parameter je Variante in einer Tabelle.

Weitere Verbesserungen: Der Mindestabstand zur Blickachse kann wahlweise als Gesamtwinkel, horizontal oder vertikal bewertet werden; die Filter wirken jetzt zellgenau in der 3D-Perspektive und auf der Reflexionskarte. Eine abgelaufene Sitzung sperrt Bericht und Editor sofort mit einem Anmelde-Hinweis. Dazu Feinschliff und Korrekturen an Berechnung und Darstellung.

Version 1.5 — 19.08.2026

Werte direkt im Diagramm ablesen: In allen Ergebnis-Diagrammen (Blendzeiten, Intensität, Tagesdauer) lassen sich Datum, Uhrzeit, Wert und die beteiligten PV-Flächen jetzt per Mauszeiger direkt ablesen. Bei gefilterten Zeiten zeigt der Tooltip, welche Filter greifen.

Reflexionskarte erweitert: Die Reflexionsstrahlen lassen sich nach Leuchtdichte oder Beleuchtungsstärke einfärben (Maximalwert je Strahl) und sind einzeln per Mauszeiger ablesbar — auch gefilterte Strahlen samt Filtergründen. Bei definiertem Sichtfeld zeigt die Karte zusätzlich die zentrale Blickachse mit einem 5°-Gradnetz.

Neuer Filter „Beleuchtungsstärke": Zeitschritte, deren sichtbare Beleuchtungsstärke am Betrachtungspunkt unter einer Schwelle bleibt (Standard 50 lx), können optional aus der Blenddauer ausgenommen werden — mit Ausnahme für Blendquellen nahe der Blickachse. Verfügbar ab neuen Simulationen.

Höhenquellen gebündelt im Anhang: Die Quellennachweise der Geländehöhen (Behörde, Lizenz, Datenstand) stehen jetzt in einem eigenen Anhang-Kapitel; die Punkttabellen verweisen mit einer kompakten Kennzeichen-Legende darauf.

Version 1.4 — 17.08.2026

Punktgenaue Auswertung schmaler Reflexionskeulen: Stark bündelnde oder verspiegelnde Modultypen werden jetzt punktgenau auf dem Berechnungsraster ausgewertet — Raumwinkel und Beleuchtungsstärke solcher Module gehen damit noch präziser in die Bewertung ein. Eine erneute Simulation übernimmt die Verbesserung in bestehende Projekte.

Adaptives Berechnungsraster: Das Berechnungsraster passt sich der sichtbaren Größe jeder PV-Fläche an — für Breite und Höhe getrennt. Weit entfernte oder klein erscheinende Flächen werden dadurch deutlich feiner aufgelöst; die verwendeten Schrittweiten stehen im Report unter den Simulationsparametern.

Geneigte Blickachse: Sichtfelder können jetzt eine geneigte Blickachse berücksichtigen (neue Spalte „Neigung") — etwa für Sink- und Gleitpfade im Flugverkehr. Der im Report ausgewiesene minimale Abstand zur Blickachse bezieht sich dann auf die geneigte Achse.

Vollständige Höhendaten: Fehlende Geländehöhen sind im Editor auf einen Blick erkennbar („—"), stehen in der Aufgabenliste und werden vor der Simulation ergänzt — jede Simulation rechnet damit garantiert mit vollständigen Höhen. Quellen-Kennzeichen (A/G/E) erscheinen jetzt auch bei manuell verwalteten Höhen und nach KML-Import.

Version 1.3 — 11.08.2026

Amtliche Höhendaten (DGM1): Für Projekte in Deutschland nutzt die automatische Höhenberechnung jetzt standardmäßig die amtlichen 1-m-Geländemodelle der Bundesländer. Jeder automatisch ermittelte Wert trägt ein Quellen-Kennzeichen (A = amtlich, G = Google, E = eigene Daten), und die Legenden in Editor und Report nennen je Quelle die Landesvermessungsbehörde samt Datenstand — auch wenn ein Projekt Kacheln mehrerer Bundesländer oder Jahrgänge berührt. Außerhalb Deutschlands oder bei Nichtverfügbarkeit springt automatisch die Google Elevation API ein.

Vertikale PV-Systeme: Aufgeständerte Anlagen auf Dach und Freifläche erlauben jetzt Anstellwinkel bis 90° — senkrecht stehende Systeme wie bifaziale Solarzäune oder vertikale Agri-PV lassen sich damit direkt berechnen.

Korrekturen: Die flexible Vorschaulinie beim Zeichnen funktioniert wieder zuverlässig (eine Änderung in Google Maps wurde abgefangen), Seitenumbrüche im Report-Anhang sind sauberer, und Ausfälle des Höhendienstes werden klar gemeldet statt still übergangen.

Version 1.2 — 28.07.2026

Fernverschattung (Horizontlinie): Verschattung durch entferntes Gelände — etwa Bergketten oder Hügelzüge — kann jetzt je PV-Fläche über eine Horizontlinie berücksichtigt werden. Die Linie wird automatisch aus PVGIS-Geländedaten geladen und lässt sich im Editor im Horizontdiagramm prüfen; Reflexionen entfallen zu Zeiten, in denen die Sonne aus Sicht der PV-Fläche hinter dem Horizont steht. Im Report ist die Wirkung über den Filter „PV-Verschattung“ zuschaltbar und in der 3D-Perspektive als Horizontlinie sichtbar.

Version 1.1 — 17.07.2026

Karten-Overlays: Eigene Lagepläne, Dachaufmaße oder Luftbilder können im Editor als Overlay über die Karte gelegt werden. Das Bild wird hochgeladen, über zwei Referenzpunkte lagerichtig positioniert und in der Transparenz angepasst — die Position speichert automatisch. PV-Flächen, Hindernisse und Betrachtungspunkte lassen sich so direkt auf dem eigenen Planstand zeichnen.